Das Symbol der Schweizer Alpen – Das Matterhorn

Alle die das beliebte Kinderbuch “Heidi” schon gelesen haben, werden sich sicherlich sofort an diesen Berg erinnern. Durch seine außergewöhnliche und auffallende Gestaltung wird das Matterhorn zu einer der beliebtesten Touristenattraktionen weltweit. Ein Foto vom Matterhorn haben fast alle im Kopf, aber seine Schönheit und seine Einschüchterung aus nächster Nähe zu erleben, ist eine ganz besondere Erfahrung. Der Urlaub in der Schweiz wäre ohne diesen Ausflug einfach nicht vollkommen. Deshalb entscheiden sich jedes Jahr Millionen von Touristen, diese Schönheit aus nächster Nähe zu betrachten um das Bild, was sie im Kopf haben vollständig zu machen.

Die Erstbesteigung dieses Berges im Jahre 1865 war sicherlich zeitaufwändig und vor allem schwierig. Heute ist der Aufstieg um ein Vielfaches leichter und natürlich auch schneller (5-14 Stunden, abhängig von dem Aufstiegsweg). Alle Aufstiegswege haben natürlich unterschiedliche Schwierigkeitsgraden, also werden sowohl die Anfänger als auch die erfahrenen Kletterer mit Sicherheit auf ihren Geschmack kommen. Der meistgenutzte Aufstiegsweg befindet sich auf dem Nordostgrat und mit diesem Aufstiegsweg schafft man den Aufstieg zur Spitze in 5-6 Stunden. Die erfahrenen Kletterer können die Aufstiegswege auf dem Südwest- und auf dem Nordwestgrat nutzen und so den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben. Die Natur rund um die Aufstiegswege ist verzaubernd und dadurch wird das Erlebnis vollkommen gestaltet. Ganz egal für welchen Aufstiegsweg sie sich entscheiden, der Adrenalinspiegel wird garantiert in die Unermesslichkeit getrieben.

Den Ausflug zum Matterhorn sollten alle die die Schweiz besuchen fest einplanen. Die Möglichkeit solch eine Schönheit aus nächster Nähe zu betrachten, kriegt man wirklich nicht sehr oft und deswegen wäre es schade, sich diese entgehen zu lassen. Alle die das Matterhorn besuchen werden sich für immer an diese Erfahrung mit Sehnsucht erinnern. Dieses markante Bild prägt sich einfach in die Erinnerung ein und man kann es schwer aus dem Kopf kriegen. Das wünscht man sich vom Urlaub.

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